POCLINK · PROFESSIONELLE PUSH-TO-TALK-KOMMUNIKATION

Push-to-Talk over Cellular

Bedienung wie beim Funk. Übertragung über Datennetze.

Die PTT-Taste ist der direkte Weg zur Gruppe. Das System überträgt Sprache über LTE oder beim POC-1 Pro zusätzlich über Internet-WLAN. So lassen sich auch weit entfernte Standorte mit geeigneter Datenverbindung verbinden.

Drei Verbindungswege

Einfach sprechen. Technisch klar getrennt.

Integrierte Multi-Netz-SIM

Eine SIM. Mehrere Netze.

Die Geräte können verfügbare, im Plan freigeschaltete Partnernetze nutzen. Welche Netze im Einzelfall bereitstehen, hängt von Standort, Roamingvereinbarungen und SIM-Plan ab.

SIM-Pläne und Länder

80+, 130+ oder 160+ Länder.

Der gewählte Plan bestimmt Länderabdeckung, freigeschaltete Netze, Laufzeit und Konditionen. Die tatsächliche Verbindung bleibt von der örtlichen Netzversorgung abhängig.

Starlink als Internetzugang

Über Internet-WLAN verbunden.

Das POC-1 Pro nutzt den Internetzugang eines Starlink-Routers über dessen 2,4-GHz-WLAN. Die Verbindung zwischen Funkgerät und Router bleibt auf die WLAN-Reichweite begrenzt; den Satellitenzugang stellt der Router bereit.

Zwei Arten zu sprechen

Gruppenruf oder Full-Duplex-Einzelgespräch.

Für kurze Meldungen dient der PTT-Gruppenruf. Für ein natürliches Gespräch zu zweit steht das private Full-Duplex-Einzelgespräch zur Verfügung.

POCLINK-App

Verwalten, orten und reagieren.

Die App für iOS und Android ergänzt die Geräte. Die PTT-Grundfunktion am Gerät bleibt davon unabhängig.

Sicherheit und Lizenz

Digital geschützt. Klar abgegrenzt.

Sprachverbindungen im digitalen PoC-Betrieb sind verschlüsselt. Der analoge PMR446-Direktmodus des POC-1 Ultra arbeitet technisch getrennt.

Die App im Alltag: einrichten und gezielt steuern.

Gruppen mit einem Teamleiter organisieren

Im Teamleiter-Modus gehen Ansagen des Teamleiters an die Gruppe. Antworten einzelner Mitglieder gehen gezielt an den Teamleiter. So bleiben die Rückmeldungen zwischen dem jeweiligen Mitglied und dem Teamleiter. Den Teamleiter legt der Gruppenbesitzer fest. Diese Funktion ist von einem privaten Full-Duplex-Einzelgespräch zu unterscheiden.

Geräte zuordnen und Konten richtig verbinden

Geräte lassen sich per Bluetooth oder IMEI mit dem App-Konto verbinden. Verwende bei der Anmeldung dieselbe Methode wie bei der Einrichtung. Apple-, Google- und E-Mail-Anmeldung können zunächst getrennte Konten erzeugen; zusätzliche Anmeldemethoden lassen sich im Profil mit dem bestehenden Konto verknüpfen.

Einladungen rechtzeitig nutzen

In der App erstellte Gruppeneinladungen per Code oder QR-Code laufen nach 24 Stunden ab. Ist eine Einladung abgelaufen, erstellt der Gruppenbesitzer eine neue. Die 24-Stunden-Frist gilt für den Beitrittscode; bestehende Mitgliedschaften bleiben davon unberührt.

GPS-Meldeintervalle bewusst wählen

Bei Modellen mit GPS-Ortung lässt sich in der App ein Meldeintervall von 1, 5 oder 10 Minuten einstellen. Häufigere Meldungen verbrauchen mehr Energie. Für Standortmeldungen sind aktivierte Ortung, GPS-Empfang und eine Datenverbindung nötig; in Gebäuden kann der GPS-Empfang eingeschränkt sein.

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